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Artikel:
Dezember 2008 - Kirchbacher Berichte

 

 

 

 

 

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Artikel:
02. Oktober 2008 - Raabtaler Bildpost

 

 

 

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Artikel:
30. September 2008 - "Check it" - Jugendmagazin

 

 

Verreck Attack auf der CHECK IT - Compilation   (mit Ruins of Faith )

 

 

  zur virtuellen Compilation...  

 

 

 

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CD-REVIEW:
19. Februar 2008 - Metalroxs.com (Deutschland)

.. verreck attack - alone against all        VERRECK ATTACK - Alone Against All

 

Österreichische Gepflogenheit paart sich mit schwermetallischen Klängen und hält

triumphierend im Kuhstall Einzug!

Ach wie ist das herrlich wenn im Stall die Kühe muhen, die Ziegen ausgelassen bläken, der Gockel vom

Mist herunter ruft und die Säue vor Wonne quieken. Doch leider hält diese Bauernhof Idylle nicht lange,

denn dann wird sie von einem knatternden Trecker und wohl einem über dem Alpenlande kreisenden,

Unheil verkündenden Hubschrauber jäh unterbrochen.

Doch wenigstens bekomme ich wieder etwas Lust auf erholsame, landnahe Ferien auf dem Bauernhofe,

wenn ich das feine Digipack aufschlage und mir drei fröhlich-junge Gesichter in zünftiger Tracht entgegen

stahlen. Doch das ist alles nur Fassade, denn das aus Trio VERRECK ATTACK aus der Steiermark

serviert uns hier alles andere als schunkelnde Volksmusik, vielmehr werden hier in amüsanter Art und

Weise sozialkritische Themen in ein tödliches Heavy Metal Dirndl gesteckt.


Eine bunte Mixtur aus tiefen, bedrohlichen Death Metal Growls, klaren Gesängen der Marke Heavy Metal

bis hin zu fast schon ohrenbetäubenden Schreien, bei denen sich das Edelweiß vor Schreck

zusammenzieht, verwendet diese Trachtenliga wirklich jegliche Gesangsform. Auch unzureichend

verstehbarer steirischer Dialekt wird hier und da mit in das Geschehen eingeworfen – da muss ich auf

jeden Fall noch dran üben!


Doch nicht nur in Sachen Gesang zeigt man sich durchwegs abwechslungsreich, auch was die Vermischung

von zahlreichen Metalarten, einer punkigen Stalleinlage oder gar fetzigen Rockzitaten betrifft, schient man

keine Hemmungen zu haben. Instrumentale Einlagen wie „A Look Indide…“ oder das fast schon kultige

und spaßige „Fein sein - beinander bleibn" sind ebenso Bestandteil von „Alone Against All“, wie die

einfältige Death Metal Nummer „Payback“. Herrlich, dass es noch junge Leut´ gibt, die sich was trauen!


Ja, eine Tracht macht noch lange keinen Volksmusikhampel – das haben wir heute und mit diesen Zeilen

auf jeden Fall gelernt. Ich finde es durchaus gut, dass  Coal und ihre Burschen sich etwas trauen und der in

Leder und Kutte gehüllten Metalwelt zeigen, was wahre Heimatverbundenheit ist. *grins*.

 

Wer nicht wie der Gaul vor der Kutsche Scheuklappen trägt, der sollte sich die ausgefallenen

VERRECK ATTACK auf jeden Fall mal anhören!

Punkte: 7/10

Genre: Bunt wie auf dem Bauernhof! :)


Tanja Nusser

          www.metalroxs.com

 

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Artikel:
06. Dezember 2007 - Raabtaler Bildpost

 

 

 

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CD-REVIEW:
11. November 2007 - Stormbringer.at

 

.. verreck attack - alone against all        VERRECK ATTACK - Alone Against All

 

Auf der Homepage der steirischen Band VERRECK ATTACK verraten uns die beiden Herren und die junge 

Dame wie sie die Bandphilosophie definieren: "Kritik an: Geldgier, Mobbing, Rassismus, sozialen Mängeln & 

einfach Dinge, welche uns mächtig stinken – ohne dabei den Spaß an der Musik zu verlieren".

 

Die Thematik klingt trotz des Ziels "den Spaß an der Musik nicht verlieren" zu wollen einigermaßen ernst. 

Als dann das Intro mit diversen steirischen Bauernhofgeräuschen (inklusive Volksmusik) präsentiert wird, steht 

die Verwunderung dem Rezensenten ins Gesicht geschrieben. Als dann der reguläre Teil des Albums beginnt, 

bleibt jene Verwunderung vorerst bestehen.


Diese drei jungen Musiker kreieren unter Verwendung diverser bekannter Zutaten aus sämtlichen Metal Genres 

eine seltsame Mixtur, die sie mit Rockzitaten und einer Prise Punk würzen.


So ist der Song "Payback" ein kurzer, simpler Death Metal Song der noch nicht wirklich überrascht. Doch 

keiner der folgenden Songs lässt sich so einfach in diese bzw. eine beliebige Schublade stecken. Der 

darauf folgende Song "Bleed" oder das langsam vor sich hin groovende "No longer the other's slut" bestätigen 

den Verdacht, dass die Band auch dem Rock zugetan zu sein scheint. Zudem gibts auch ein Instrumentalstück 

("A Look inside...."), sowie einen wahrscheinlich aus einer zünftigen "Schüchalaune" entstandenen Fun Track 

mit dem Titel "Fein sein - beinander bleibn" zu bewundern. 

Das Video zu diesem Fun Track kann man sich übrigens auf der Homepage der Band ansehen. 

Kult oder Trash? Urteilt selber!


Auf "Alone Against All" befinden sich jedenfalls keine progressiven Elemente oder technisch unglaublich 

wertvolle Kabinettstückchen. Zudem will man die bitterböse Grimmigkeit vieler Metal Bands nie erreichen. 

 

VERRECK ATTACK verbinden ernste Themen mit einer gehörigen Portion Ironie und schrecken nicht mal 

davor zurück, das österreichische Brauchtum in ihre Bandidentität zu integrieren.


Mit Bassqueen "Coal" haben die beiden Herren auch eine talentierte Bassistin - die live wohl der Blickfang 

der männlichen Fanschar ist - in die Band integriert. Es ist doch immer wieder schön zu sehen, dass besonders 

im österreichischen Metal Untergrund eine wachsende Anzahl an weiblichen Musikern aktiv ist!

 

Bei allem Lob für den Mut, die Bemühungen und den hohen Unterhaltungswert dieser Band, muss man aber auch 

einige Worte der Kritik anbringen:

Der klare Gesang funktioniert leider nicht immer. In höheren Regionen bekommt Sänger/Gitarrist Hannes 

bisweilen doch leichte Probleme. Zudem hätte das eine oder andere Solo in die Songs integriert werden können.

Eine inhaltliche Kritik ist ebenfalls vonnöten: Mit der englischen Grammatik steht man nämlich bisweilen auf 

Kriegsfuß. Dies kennt man zwar auch von vielen weitaus bekannteren Bands, dennoch wäre hier etwas mehr 

Sorgfalt angebracht.

VERRECK ATTACK zu beschreiben oder gar zu bewerten ist eine schwierige Sache: Hüter des metallischen

Reinheitsgebotes werden die Nase rümpfen und den Kopf schütteln, während tolerantere Headbanger mit 

"Alone Against All" ihre Freude haben könnten.


Meine Bewertung ist demnach mit Vorsicht zu genießen und wird nicht jeden Leser zufrieden stellen. 

Wenn jemand VERRECK ATTACK als zu "untrve" bezeichnet, sollte er aber mal drüber nachdenken was 

die "Metal credibility" wirklich ausmacht. 

Ist es "Metal" sich an gängige Maximen anzupassen? Ist man nicht mehr "trve" wenn man sein eigenes Ding ohne

Kompromisse durchzieht?


Dies sind nur Denkanstöße, die einer eventuellen Verdammung dieser Band bereits im Vorfeld hinderlich sein 

sollen.

Denn eines ist sicher: "Alone Against All" ist trotz der genannten Schwächen ein äußerst unterhaltsames Album 

einer jungen Band, die mit einem eigenen und betont rauen Charme zu überzeugen weiß!


Zudem sind die zwischen Genie und Wahnsinn pendelnden Outtakes (sowie das Bonusvideo) auch für 

nicht-Steirer dringend zu empfehlen. Auch bei linguistischem Interesse sollte man mal reinhören - schließlich könnte

man sich nach dem Genuss diverser "Böll"-Laute den Sprachkurs "Steirisch für Anfänger" sparen.


Hoffentlich machen VERRECK ATTACK auch in Zukunft noch von sich hören mit ihrer wohl am einfachsten 

als "Styrian Farmer Metal" zu bezeichnender Musik!

 

Wertung: 3.5 von 5.0

 

 

El Greco 

 

www.stormbringer.at

 

 

 

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CD-REVIEW:
30. Oktober 2007 - Amboss Magazin (Deutschland)

 

.. verreck attack - alone against all        VERRECK ATTACK - Alone Against All

 

(Heavy/Death Metal - Eigenproduktion)

Willkommen auf dem Bauernhof, so sollte zumindest das Intro lauten, amüsant und sympathisch kommt es 

allemal rüber und somit auch die Band VERRECK ATTACK aus der schönen Steiermark (Österreich), 

wo so manch Steirische Eichen standen.


Nun gut zurück zur Band VERRECK ATTACK, welche auf der einen Seite recht verspielt und nicht allzu 

ernst rüberkommen, doch auf der anderen Seite sehr wohl sozialkritisch sein können, "Payback (for all that...)"

ist ein Blick auf das heutige Amerika. Gesanglich wie auch musikalisch setzen sich die Herren und das Mädl 

keine Grenzen, von tiefen Growls bis hin zu Screams und Clean Gesang wird man hier bestens bedient. 

 

Musikalisch kann man VERRECK ATTACK auch nicht so wirklich in eine Schublade stecken, denn Death, 

Thrash oder auch Hardcore Metal wird man hier genau so finden wie in Tracht gekleidete Burschen und ihre 

Bassistin "Coal" Corinna. 

Die Trachten Gewandung steht ihnen durchaus gut und wirkt, als wäre es ihr Markenzeichen.

Die Drei haben bestimmt Spaß an ihrer Musik, es kommt zumindest so rüber, 100% authentischer 

Hard'n'Heavy Metal! 12 Tracks und das Bonusvideo "The Band". Empfehlenswerte Songs sind "Ruins of faith",

 "Breaking your bones", welcher ein wenig an Punk erinnert, sowie "Allmighty". 

 

Auch die Aufmachung der CD ist für eine Eigenproduktion mehr als Klasse, ein Digipack in schwarz/weiß/rot 

gehalten und auf der inneren Seite der Hülle befinden sich neben den typischen Danksagungen auch 

Promotionbilder und Livepics! 

 

Die Band selbst gibt ihren Style als Mischung von Heavy, Punk, Melodic Death, Black'n'Roll, Thrash, Hard Rock,

Spaß und Bier! 

 

Genau so sehe ich das auch! 

www.amboss-mag.de

 

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CD-REVIEW:
25. Oktober 2007 - Raabtaler Bildpost

 

.. verreck attack - alone against all        VERRECK ATTACK - Alone Against All

 

Es rumort gewaltig auf der Platte der ländlichen Gesellen mit Lederhose und Dirndl. 

Ihr Hang zur Selbstironie windet sich wie ein roter Faden durch das Album - sie beginnt beim Intro und 

endet in einem lustigen, aber etwas zu lang geratenen Fun-Bonustrack mit seltsamen, aber bekannten 

Geräuschen à la Traktoren, Schweinen, Hühnern und traditioneller Volksmusik. 

 

Auch zwischendrin steckt jede Menge Verspieltheit und Unbekümmertheit. Zusammengewürfelt ein 

bunter (oder doch eher „schwarzer“ ?) Mix aus Elementen des Death- und Heavy Metal, klassischen Rock

mit ruhigen und instrumentalen Passagen sowie des klaren „Punk-Faktors“, während die Drums vom 

jungen Dave Grohl alias „Hirschi“ stur auf Kurs bleiben. 

 

Alles in allem noch etwas unrund, jedoch originell und somit sicher nicht „verreckt“ genug, um ungehört zu 

bleiben.

 

FAZIT: Eine bodenständige Attacke!

 

Christian Knittelfelder 

 

WOCHE

 

www.bildpost.at

 

 

 

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Interview:
24. Oktober 2007 - Metalblaze.at 
 

 

  hier geht´s zum Interview ...  

 

 

 

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CD-REVIEW:
Oktober 2007 - Metalblaze.at 

.. verreck attack - alone against all        VERRECK ATTACK - Alone Against All !

 

 

Spaß am Metal haben – das ist es, was ich immer sage! 

Und endlich trudelt wieder einmal eine Scheibe in meinen Player, die schon optisch für einige Grinser sorgen 

dürfte. Schließlich sieht man nicht oft Bands in Trachten, sprich Lederhose und Dirndl. Da dürfte selbst 

Bauer Franz und sein Lebensgefährte Rudi neidisch auf diese schicke und modische Bekleidung werden.

 

Nachdem ich das Booklet ausführlichst studiert habe, erwartete ich so etwas wie „Musikantenstadl-Metal“ 

- eine feine Mischung aus Volksmusik und Metal, hehe! Bekommen habe ich einen fetten und total 

durchgewürfelten Salat, der Gemüse aus allen möglichen Genre-Gärten enthält. Von kantigen Thrash-Riffs, 

Death und Black Metal-Vocals bis hin zu punkigen Elementen ist wirklich alles drinnen. So sind zum Beispiel 

Einflüsse von Bands wie Metallica, Debauchery oder Six Feet Under klar rauszuhören. Man könnte fast meinen, 

dass diese Musikkapellen in einem Stall eingesperrt worden sind und nun in einem „Song-Battle“ um die 

nächste Bauernjausn spielen.

 

An manchen Stellen wirkt der cleane Gesang ab und ein wenig lästig, so als ob dem Sänger das Bier 

ausgegangen wäre. Aber davon mal abgesehen ist „alone against all“ ein solides Werk mit extremst 

viel Abwechslung. 

 

Die Jungs und das Mädl von Verreck Attack haben selbst ins Booklet geschrieben: „If you hear playing failures 

on this album – so what??? Hey, we’re Verreck Attack & we shit on the heads of the perfect ones“. 

Genauso ist es! 

 

Also ein paar Bierchen schlucken, die CD anhören und Spaß haben. Und wenn man ganz genau hinhört, 

dann kann man sogar Hansi Hinterseers Traktor hören, hehe! ....Ehrlich ;-)

Bewertung:

02

4 von 5 Punkten

Agarr 

 

www.metalblaze.at

 

 

 

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Konzert - REVIEW
September 2007 - MUSIKDIREKTION GRAZ
 

 

 

[ Live!! ] - Verreck Attack
1. September 2007 - Arcadium/Graz


One Heathen Night - Verreck Attack, das "Metal meets Country-Triumvirat" machte Ernst. 

In Lederhose und Dirndl liessen sie ihren Brachialmetal auf die Gäste los. 

 

Sie werden immer besser - Anfangsprobleme [wie jede Band sie hat] werden von zunehmender Routine verdrängt. 

Routine nicht negativ gemeint - gewisse Routine ist eben notwendig. Im Umfeld von Wikingern hatte es Verreck Attack

natürlich nicht leicht, aber sie schafften es mit Bravour. 

Auch mit ihren - den Metallern normalerweise nicht eigenen - derben Schmähs nach dem Motto "Wir 3 san Bauern und

stehn zu unseren Wurzeln auf Metal" konnten sie einige Lacher für sich gewinnen.

 

Vor allem Froass war diesmal äusserts gut drauf, stimmgewaltig zwischen clear & growl, konnten sie so etwas wie

Stimmung in den Saal bringen - der sich leider nach Verreck Attack zusehens leerte ... schräg auch die Zugabe, 

eine Verbeugung an die Viking-Bands:  "Hey hey Wickie" - da hörte ich, wie jemand sagte: "De hupf´n jo olle und 

taug´n si vull dabei!"

 


GinFizz


www.musikdirektion.at

 

 

 

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CD-REVIEW:
August 2007 - Metalfanatics.net 

 

.. verreck attack - alone against all        VERRECK ATTACK - Alone Against All

 

Großes Gelächter brach beim ersten Durchhören dieser Scheibe bei mir aus. Was halte ich den hier in Händen? 

Was für ein schräges Teil ist das denn? Verreck Attack? Noch nie gehört, aber das hat sich nach diesem Teil geändert. 

 

Das Trio schert sich original nichts um irgendwelche Genres oder Klischees, hier wird einfach drauf los gespielt. 

Und das macht mir diese Band sympathisch.:)  

Hier wird so ziemlich jeder Musikstil abgedeckt. Ein bisschen Death Metal, dazu eine Brise Black, klassischer Rock, 

ja sie lassen sogar volkstümliche Parts einwirken. Einfach schräg.

Die Band, bestehend aus den Trachtenträgern Hannes und Werner sowie dem Dirndl Corinna. 

Natürlich ist das Teil jetzt nicht das Gelbe vom Ei, es macht aber definitiv Spaß, diese gute Stunde zuzuhören. 

In einigen Passagen hört man durchaus Potential heraus, jedoch macht das noch lange keine Band. 

Hierzu bedarf es mehr, und da sollte gleich mal bei der Produktion begonnen werden. 

 

Aber was nicht ist kann noch werden, unter diesem Motto sollte die Band weiter hart an sich arbeiten und dann bin 

ich sicher, dass hier was Gutes entstehen kann.

Hier sollte jeder offene Metaller mal in das Teil reinhorchen. Spaßfaktor garantiert.

 

7 Punkte von 10

Ogerl

 

www.metalfantics.net

 

 

 

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Artikel:
12. April 2007 - Murtaler Zeitung

 

 

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Artikel:
05. April 2007 - Raabtaler Bildpost

Auch auf der Bühne in Tracht: Hannes Trummer, Werner Hirsch und Corinna Müller von Verreck Attack.

Hart, aber herzlich :)


Ein Auftreten, wie es nicht untypischer sein könnte, wurde zum Markenzeichen einer 

aufstrebenden Band aus dem südoststeirischen St. Anna / Kirchbach. 

Sie sind sympathisch und offensichtlich überdurchschnittlich heimatverbunden. Das drücken sie nicht nur 

am Foto aus, sondern auch auf der Bühne, wo sie stets der Tracht den Vorzug geben.

Und das obwohl Hannes‘, Werners und Corinnas Musik eher nach deftigen Lederoutfits, 

tiefschwarzem Eyeliner und idealerweise einem großzügig tätowierten Körper verlangt. 

 

Die drei jungen Idealisten gründeten im Vorjahr ihre Hardcore-Gruppe Verreck Attack und räumen 

seither die Region ganz nach dem Motto „Metal Assault - Country Style“ auf. 

Black Metal, Punk, Death Metal, Trash, Hard Rock und Heavy Metal bilden die Seele 

ihrer Musik - in allen möglichen Variationen, untermauert mit tiefen Growls und cleanen Vocals. 

 

Dem Prinzip „Harte Schale, weicher Kern“ folgend setzen sie mit ihrer Arbeit 

ein Zeichen gegen Rassismus, Geldgier und Mobbing. 

 

Wen interessiert, wie sich das anhören 

könnte, sollte sich das neue Album „Alone against all“ zulegen 

(mehr auf www.verreckattack.com) oder eines ihrer nächsten Konzerte besuchen.

 

 

Christoph Reicht

 

WOCHE

www.bildpost.at

 

 

 

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Forum - Eintrag :
03. April 2007 - D&T Mailorder - Forum

Servus,

wie versprochen das erste Review! Aufgrund gestriger/heutiger Verzögerungen im Laufe der Nacht kommt das erst

 jetzt!

Wie gesagt am 2.3. haben Pungent Stench, Cremation,  Before the Fall und Verreck Attack im Arcadium gespielt!

Verreck Attack waren ziemlich gute Laune Macher, zwei Mann eine Frau auf der Bühne, kurze Spielzeit, aber 

doch ziemlich gut! Insbesondere hervorzuheben noch ein Konzert am selben Abend (ob vorher oder nacher weiß

ich nicht) im Q, eine Benefiz Veranstaltung fürs Explosiv Graz! :)

Before the Fall haben vom Stil her (Gebärden auf der Bühne) in den Nu Metal Bereich geschielt, Gesang Gitarre 

waren dann aber doch recht tief, hier lässt das Errinnerungsvermögen nach, da viel zum Bangen war und sich so die

Sache nicht gut ins Gedächnis trieb! Ebenfalls gut bis Sehr gut inkl. Gitarristen in der Menge!

Cremation hatten Death Metal welcher einen Mix von gekreischten gesungenen und gerunzten Texten war! 

Waren im großen und Ganzen endgeil viel Headbang Momente, inkl. "Death" Cover, leider keine Ahnung welcher

Titel!

Und dann kam die Band des abends für welche manche extra aus Tirol kamen!
Pungent Stench
Mit zerissen Jeans, anfänglichen Problemen mit dem Ton waren sie wie immer (bisher nur erzählt bekommen 

diesmal selbst erlebt) eine Live Macht! Alle Hits sofern ich das als nicht Kenner beurteilen kann, The doctor 

comes in, Splatter Day Night Fever etc etc. (korrigiert sofern die Titel nicht stimmen)! Zum Schluss sogar noch 

ein Manowar Cover mit entsprechend Posing!


mfg

 

Ichabod Crane

 

 

 

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CD-REVIEW:
05. Februar 2007 - EARSHOT 

.. verreck attack - alone against all

       VERRECK ATTACK - Alone Against All

 

Genau solche Bands braucht das Land, solche, die sich nichts scheiss´n und auf Teufel komm raus

Vollgas geben und auf den Spaßfaktor nicht vergessen.


Das Paradebeispiel sind die Steirer VERRECK ATTACK. Seit gerade mal einem Jahr in dieser Besetzung „aktiv“ 

und schon ein Full-Lenght Album am Markt und das dazugehörige Video läuft vermutlich ab nächster Woche 

auf MTV und Viva.


Die „original fidelen Kirchbachner“ „böllen“ uns einen „Metal Assault – country style“ um die Ohren, dass es nur

so eine Freude ist. Neben den zwei Burschn Hannes und Werner in Tracht und Lederhosen steckt auch noch 

ein hübsches Dirndl (Corinna) im Dirndl. Aber das ist nicht das einzige Outfit, in dem sich das Trio präsentiert. 

Auch mal mit Corpsepaint oder leger im Normalo-Metaller-Gewand wurden sie angetroffen.


Soweit so gut, aber mit ihrem Mix aus Deathmetal, Blackmetal, Punk und Volxmusik (Intro) landen sie 

objektiv gesehen nicht voll einen Treffer. Zu schlicht sind die Kompositionen und das spielerische Können aller 

drei Musiker hält sich auch noch in Grenzen. Was nicht ist kann aber noch werden und ich denke, dass, sollten 

die Steirer diese Country-Style-Schiene weitervermarkten, doch noch ein heimischer Kracher draus werden könnte.


Auch wenn im Booklet steht: „If you may hear playing failures on this album – so what??? Hey, we´re 

VERRECK ATTACK & we shit on the heads of the perfect ones…!", wage ich mich hier Kritik zu üben 

(schließlich hat mir die Band das Album freiwillig zur Rezension geschickt) und kann auch mit einem großen 

Berg Kuh-Kacke auf meinem Kopf leben.


Fazit: Trotz „Anfänger-Status“ doch irgendwie kultig! Und es macht Spaß!!! :)


www.earshot.at

 

 

 

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CD-REVIEW:
22. Jänner 2007 - MUSIKDIREKTION GRAZ
.. verreck attack - alone against all

"Alone Against All"


Alone against all ist keine perfekte Produktion - und das ist gut so! Man fühlt nicht, 

wie bei vielen aufwändiger produzierten Alben, die kalte Sterilität. Ausserdem versuchen 

die 3 steirischen Metaller, heimatliche, bodenständige Komponenten einzubauen. 

 

Entstanden ist ein nicht alltägliches, nicht einförmiges, monotones Album, sondern 

eine abwechslungsreiche, variantenreiche CD, die aufzeigt, welches Potential in 

Verreck Attack steckt. 

 

Kreativität, Enthusiasmus, Freude am Experimentieren und Selbstbewusstsein. 

Der Silberling hat mehr, was eine gute Metaller-CD ausmacht und zusätzlich eine 

heftige Portion Selbstironie zwischen dem Donnern der Doublebass und dem 

Growlen von Froass. 

 

So bleibt zu hoffen, dass dieser etwas ungewöhnliche Weg weiter beschritten wird 

und Zeit bekommt sich zu entwickeln. Gratulation zum Mut zur Eigenständigkeit!


Anspieltipp: Ruins of Faith

 

www.musikdirektion.at

 

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Artikel:
01. Dezember 2006 - NEUES LAND

 

 

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Artikel:
Dezember 2007 - Kirchbacher Berichte

 

 

 

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Konzert - REVIEW
24. Juni 2006 - Explosiv / Graz - MUSIKDIREKTION GRAZ
 



Es war die Premiere - die Metalband Verreck Attack stand das erste Mal vor Publikum ... 

und schlug ein wie ein Blitz!  

 

Zwar die erste, aber doch mit Abstand beste Band des Abends. Auch die einzige, die Zugaben geben mussten. 

 

Hirschi hinter den Drums ist ein Erlebnis für sich - Doublebass hoch zehn. Du spürst jeden Schlag und deren 

sind es nicht zu wenig. Froass, viele kennen ihn von RAW, growlte, sang und berserkerte seine Stromgitarre in 

gewohnt routinierter Manier. Coal hämmerte stoisch auf ihren Bass ein, sichtlich der ruhige Pol der Band. 

Andi an den Keys fehlte. Trotzdem war der Sound satt und man hatte nicht den Eindruck, dass etwas fehlen würde. 

Verreck Attack muss noch reifen, doch die Ansätze sind verdammt gut und die Premiere ein echt grosser Erfolg!


GinFizz

www.musikdirektion.at